Das Projekt stellt sich vor

Heutzutage findet Kommunikation, soziale Interaktion und Freizeitgestaltung der Jugend immer mehr über elektronische Mittel statt. Sei es das Smartphone, der Computer oder das Internet. Wenn sich Jugendliche und junge Erwachsene in ein Café setzen oder zusammen durch die Stadt laufen, dann ist der Griff zum Telefon schnell getan. Geredet wird häufig über den Handyrand hinweg, interessant ist was auf Facebook steht. Wenn sie dann nach Hause kommen wird meist erst mal der Computer angemacht und eine Tweet verfasst oder World of Warcraft gestartet.

Wir wollten Schülern eine Alternative zur Freizeitgestaltung und des Beisammenseins bieten.

Unsere Wahl des “Wie?” fiel dabei auf Rollenspiele. Wir halten sie für besonders geeignet, da ein Rollenspiel ohne elektronische Hilfsmittel auskommt. Sie müssen sich anschauen und einander verstehen, zusammenarbeiten und schließlich eine Lösung für die vorliegende Situation finden. Es geht dabei häufig um Fragen der Logik, des Verständnisses und des taktischen Denkens. Ein Rätsel lösen, einen Zeugen befragen, einen Drachen gemeinsam bezwingen.

Das Projekt wurde über eine halbes Jahr mit Schülern des Georg Cantor Gymnasiums in Form von drei verschiedenen Rollenspielrunden durchgeführt. Diese fanden einmal wöchentlich in den Räumen der Schule statt.

Die Projektleitung

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                    Paul Henßge                                                 Jenny Röhrig                                            Teresa Fritsch

 

 

 

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